I S A B E L M O R F

Rezension "Selbsanft"

BaZ 21.07.2017  (PDF)

 

Rezension "Selbsanft"

Südostschweiz 06. 09. 2017  (PDF)

 

Rezension "Selbsanft"

Fridolin 10. 08. 2017  (PDF)

 

Rezension "Selbsanft"

kulturtipp 18/2017  (PDF)

 

Rezension "Selbsanft"

Fragile Suisse  Juli 2017 (PDF)

 

Rezension "Selbsanft"

P.S, 19. Mai 2017 (PDF)

 

Porträt

Glarner Woche Nr. 18, 3. Mai 2017 (PDF)

 

Rezension "Selbsanft"

20 Minuten, 2. Mai 2017 (PDF)

 

Krimi und Politik im Leben der Autorin

St. Galler Tagblatt, 26. Februar 2014 (PDF)

Aargauer Zeitung, 3. Januar 2015 (PDF)

Luzerner Zeitung, 5. Januar 2015 (PDF)

 

Interview

Zürich West, 2. Juli 2009, Seite 3 (PDF)

Die Berliner Literaturkritik (externer Link)

 

Porträt

Tages-Anzeiger, 16. Juli 2009, Seite 46 (PDF)

 

Rezensionen "Jahrhundertschnee"

Emotion, 03/2015

Ausgewählt vom Netzwerk BücherFrauen,

diesmal von der Marketingberaterin Sylvia Detzel.

 

Isabel Morf: "Jahrhundertschnee"

Den vierten Fall des Züricher Kriminalpolizisten Beat Streiff gestaltet die Graubündener

Autorin Isabel Morf als klassischen „Whodunit“-Roman, wie wir ihn zum Beispiel von

Agatha Christie kennen. Hier erwischt es eine bunt zusammengewürfelte Züricher Nachbarschaft eiskalt: Vom Jahrhundertschnee von der Außenwelt abgeschnitten geschieht

ein Mord und es ist klar: Einer der Hausbewohner muss es gewesen sein! Der ebenfalls eingeschneite, an einer Grippe laborierende Beat Streiff, stellt schnell fest: Ein Motiv, die 75jährige Renate Ingold zu erstechen, hatten irgendwie alle, wusste die Rentnerin doch

allerlei unerfreuliche und private Dinge über ihre Nachbarn. Mit dem andauernden

Schneefall steigt nicht nur der Argwohn der Hausbewohner untereinander, sondern auch

die Beklemmung, die man als Leser empfindet. Gerade als die Spannung unerträglich wird, geschieht ein zweiter Mord.

Messerscharfe und präzise Ermittlungen

Die Szenerie kommt Ihnen bekannt vor? Auch mich erinnerte das Setting zunächst ganz stark

an "Rauhnacht" (Autorenduo: Klüpfel/Kobr), wo Kommissar Kluftinger seinen fünften Fall

in einem völlig zugeschneiten Berghotel lösen muss. Aber hier endet dann auch schon die

Parallele: Sowohl der Schreibstil der Autorin als auch der Ermittlungsstil von Beat Streiff unterscheiden sich gravierend von dem Allgäukrimi, bei dem das Lokalkolorit bis auf die

Spitze getrieben wird. Eher leise und unaufgeregt, aber messerscharf und präzise verfolgt

der Schweizer Ermittler – ganz auf sich allein gestellt – jede Spur. Unter der Oberfläche einer beiläufig betrachtet eher unspektakulären Nachbarschaft, der das Eingesperrtsein psychisch zunehmend zu schaffen macht, gräbt er so nach und nach Abneigungen, Geheimnisse und Abgründe aus.

 

"Doppelbödig, fesselnd, grossartig!" Sylvia Detzel

 

Anima Libri, 18. November 2014

"Ein psychologisch sehr ausgefeilter Krimi, in dem es Isabel Morf schafft zu zeigen, wie die Auswirkungen des Eingesperrtseins und des Verdachts, dass ein Mörder in ihrer Mitte ist,

die einzelnen Hausbewohner beeinflussen und verändern."

Christine Borg

 

www.spass-am-buch.de

"Jahrhundertschnee ist ein bestens gelungener Krimi. Am Anfang gibt es zwar viele Personen, die man sich merken muss, aber jeder dieser Charaktere wird bestens beschrieben.

Die Geschichte ist gut durchdacht, spannend und fesselnd. Auch die beklemmende Atmosphäre hat mir sehr gut gefallen. Durch den guten und flüssigen Schreibstil, kann man dieses Buch in einem Rutsch lesen. Von mir eine klare Empfehlung mit voller Punktzahl."

 

P.S., 23. Oktober 2014

Ich mag den Schreibstil und die Hauptpersonen (der Zürcher Kommissar Beat Streiff und seine Ehefrau, die Velohändlerin Valerie Gut) in den Krimis von Isabel Morf so sehr, dass es mich

kaum stört, dass in ihren Krimis nur bedingt Spannung aufkommt. Dafür werden die Personen

in ihren Beziehungen und in ihren Dialogen lebendig, Personen, die offensichtlich im Zürich

von heute leben.

Koni Loepfe, P.S.

 

Rezensionen "Katzenbach"

P.S., 22. November 2012

Die Auflösung ist unerwartet, aber die Geschichte lebt eindeutig vom aufgezeigten Prozess der Isolierung einer Familie und ihres Zerbrechens. Manchmal etwas zu clichéhaft, aber im Ganzen eindrücklich und berührend.

Koni Loepfe, P.S.

 

NZZ, 10. Januar 2013

Mit grosser Empathie zeigt Isabel Morf, wie die fast gänzlich alleingelassenen Eheleute im

Alltag an der allzu grossen Aufgabe scheitern und darob fast zerbrechen. Und mit ebensolchem Geschickt streute die Autorin nun Fährten aus für den ermittelnden Kriminalpolizisten Beat Streiff. Für die Auflösung freilich hat sich Isabel Morf etwas Besonderes ausgedacht.

Roman Bucheli, NZZ

 

Rezensionen "Satzfetzen"

NZZ am Sonntag, 3. April 2011

P.S. Ende April 2011 (PDF 1,6 MB)

 

Rezensionen "Schrottreif"

Berner Bär, 10. September 2009 (PDF 214 KB)

Tachles, 4. September 2009 (PDF 880 KB)

Literaturkritik.de, Oktober 2009 (externer Link)

a propos, 3/2009 (PDF)

Züriberg, 12. November 2009 (PDF)

Blick,  25. Januar 2010 (PDF)

NZZ, 27. April 2010 (PDF)

Trekkingbike, 1/2010 (PDF)

Glatttaler, September 2010 (PDF)

 

"Der Autorin ist es mit ihrem Krimi-Debüt gelungen, um die Protagonistin verschiedene

Figuren so anzuordnen, dass ein abwechslungsreiches und vielschichtiges Bild einer multikulturellen Zürcher Gesellschaft entsteht."

(Daniel Alder, literaturkritik.de)

 

"Nicht nur Wiedikerinnen und Wiediker, sondern alle LiebhaberInnen von 'Stahleseln' werden die mysteriösen Ereignisse um das Fahrradgeschäft 'FahrGut' mit Spannung von der ersten

bis zur letzten Zeile mitverfolgen."

(Hans Peter Gansner, Vorwärts)

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